Workshop 2020
Hier gehts zur Anmeldung: AKUK-Workshop2020
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Die Stereotypien der Rettmädchen und -frauen haben es in sich: Sie verhindern fast jede zielgerichtete Handlung. Selbst zwischen mehreren Objekten auszuwählen fällt schwer. So sind wir Bezugspersonen stark gefordert: Flexibilität, Reflexion und Struktur sind gefragt. Wir stützen und führen, spielerisch jonglierend.
Eine Erforschung über die kontinuierliche Aktivität des kognitiven Potentials und der intensiven alternativen Kommunikation (CAA) sowie den daraus resultierenden Effekt in den Bereichen der Sprache, Kommunikation und affektiven Beziehungen (Fabio, Giannatiempo)
…unseren nicht sprechenden Kindern, sich allgemein verständlich machen zu können: Durch den Einsatz von Kommunikationshilfen wie Symbolen, externen Schaltern und Sprachausgabegeräten. Ziel ist es, ein möglichst hohes Maß an Selbstbestimmung zu erreichen. Menschen mit Rett-Syndrom entdecken ihren Willen, lernen ihn kund zu tun und ihre Meinung zu vertreten. Sie lernen entscheiden und mitbestimmen zu können.
Ich möchte so viel wie möglich gefragt werden und mitentscheiden! Und ich kann meinen Willen häufig auch verständlich ausdrücken.
…in die Unterstützte Kommunikation ist eigentlich unmöglich. Jedenfalls in schriftlicher Form, in wenigen Sätzen. Deshalb bieten wir unsere Workshops an, informieren, beraten und sind auf (Therapeuten-) Fortbildungen anwesend. Dennoch will ich versuchen, einen kleinen Einblick zu geben.